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East-West Talent Lab & OPPOSE OTHERING!

Mit dem East-West Talent Lab bietet goEast während der Festivalwoche in Wiesbaden jungen Filmschaffenden aus den Arbeitsbereichen Regie und Produktion eine wertvolle Plattform zur Vernetzung und Weiterbildung. Die Profis von morgen machen hier ihre ersten Festival- und Koproduktionserfahrungen. Mit OPPOSE OTHERING! rückt goEast kritisch-engagiertes Filmemachen erneut in den Fokus. Nach dem erfolgreichen Start 2016 geht das Projekt in die zweite Runde.

EAST-WEST TALENT LAB

Das East-West Talent Lab verschreibt sich einmal mehr dem Wissens- und Kreativitätstransfer und dem Austausch von Projektideen. Das Programm setzt sich für die Vernetzung von rund 30 jungen Filmschaffenden, KünstlerInnen und FilmstudentInnen aus den mittel- und osteuropäischen Ländern und Deutschland (mit Schwerpunkt auf der Rhein-Main-Region) ein. Eine Vielzahl an Workshops und Masterclasses vermitteln Kernkompetenzen und Einblicke sowohl in die Filmindustrie als auch in die Produktion von Experimentalfilm und Videokunst, die anderen Herstellungs- und Marktgesetzen unterliegt. Die Grundlagen europäischer Koproduktionen und Pitching-Workshops sind ebenso Thema des Labs wie die Grenzbereiche und Schnittstellen zwischen Kurzfilm, Experimentalfilm und Videokunst. Die TeilnehmerInnen präsentieren ihre Projektideen einer dreiköpfigen Fachjury und erhalten anschließend ein direktes Feedback. Der beste Pitch wird mit dem goEast Development Award in Höhe von 3.500 Euro ausgezeichnet. Weitere Infos finden Sie hier.

OPPOSE OTHERING!

OPPOSE OTHERING! steht für menschenrechtlich engagiertes Filmemachen. Das von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) unterstütze Projekt geht 2017 in die zweite Runde: Junge FilmemacherInnen aus Deutschland und Mittel- und Osteuropa gehen in Zweier-Teams gemeinsam auf Reisen durch ihre Länder: Ziel ist es, sich mit ausgrenzenden Einstellungen gegenüber Menschen unterschiedlicher sozialer, religiöser, kultureller, ethnischer Herkunft und / oder sexueller Identität filmisch auseinanderzusetzen sowie Menschen und Projekte zu porträtieren, die Solidarität, Zivilcourage und Widerstand gegen Diskriminierung fördern. Den ausführlichen Call for Applications finden Sie hier.