Lecture by Cloé Drieu Usbekische Filme der 1930er Jahre: Antireligiöse Kampagnen und Frauenemanzipation auf der Leinwand

Cloé Drieu ist eine französische Historikerin und Forscherin am Nationalen Forschungszentrum CNRS. Sie ist auf die Geschichte Zentralasiens in der Zwischenkriegszeit spezialisiert, die sie anhand des usbekischen Films analysiert hat. Ihr Buch zum Thema erschien 2013. Eine englische Übersetzung folgte 2019. Sie arbeitet zurzeit zum Einfluss des ersten Weltkriegs in Zentralasien. Mit Kolleg:innen leitet sie Seminare am EHESS in Paris zum Ersten Weltkrieg, Kolonialgeschichte und Militärerfahrungen. Seit 2019 koordiniert sie ein Projekt zu Massengewalt in den „Bruchzonen“ des Kaukasus und Zentralasiens nach dem Ersten Weltkrieg.
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präsentiert von:

2021
45 min, digital, aufgezeichnet


Englisch

Vorstellungen:
Donnerstag, 22.04.2021, 11:00 Uhr
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