BERLIN

Symposium

In ihrem Abschlussfilm an der DFFB zeichnet Irena Vrkljan ein zerfurchtes Porträt Berlins: Sie führt Gespräche an den sozialen Rändern der Stadt, lässt Wolf Biermann die Mauer besingen, zeigt den Wohlstandsmüll auf der Deponie im Grunewald, die neuen Schlafstädte in den Randbezirken und die Studierendenproteste an der Uni. „Berlin ist ein Zustand“, schrieb Irena Vrkljan später in ihrem autobiografischen Roman Schattenberlin (1990) über die Stadt, in der sie fast fünfzig Jahre blieb.
1969 / 32 min / OmeU
Sprache: Deutsch
Regie: Irena Vrkljan
Vorstellungen
  • Murnau Do, 23.04. / 17:00 Uhr
  • Produktionsfirma: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin GmbH
  • Rechte: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
In ihrem Abschlussfilm an der DFFB zeichnet Irena Vrkljan ein zerfurchtes Porträt Berlins: Sie führt Gespräche an den sozialen Rändern der Stadt, lässt Wolf Biermann die Mauer besingen, zeigt den Wohlstandsmüll auf der Deponie im Grunewald, die neuen Schlafstädte in den Randbezirken und die Studierendenproteste an der Uni. „Berlin ist ein Zustand“, schrieb Irena Vrkljan später in ihrem autobiografischen Roman Schattenberlin (1990) über die Stadt, in der sie fast fünfzig Jahre blieb.
  • Produktionsfirma: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin GmbH
  • Rechte: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen