MEINE MUTTER, EIN KRIEG UND ICH

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Filmemacherin Tamara Trampe wird im Dezember 1942 in einem sowjetischen Schützengraben bei Voronezh geboren. Ihre Mutter, eine ehemalige Krankenschwester der Roten Armee, erzählt von dieser unglaublichen Geschichte, von anderen Erinnerungen aus Zeiten an der Front und ihrer großen Liebe. Auf den Spuren ihrer Familiengeschichte reist Tamara in die Ukraine und trifft dort unter anderem drei ehemalige Kämpferinnen, die wie ihre Mutter in der grausamen Schlacht dienten. Es entsteht ein emotionales, dokumentarisches Porträt dieser starken Frauen, welches die Tragik des Krieges aus einer intimen persönlichen Sicht vergegenwärtigt und Teil einer unfassbaren Erzählung wird.
DEU 2013 / 78 min / OmeU
Sprache: Deutsch, Russisch, Ukrainisch
Regie: Johann Feindt, Tamara Trampe
Vorstellungen
  • Theater im Pariser Hof Fr, 22.04. / 22:30 Uhr
  • Caligari FilmBühne Do, 21.04. / 12:00 Uhr
  • Drehbuch: Tamara Trampe, Johann Feindt
  • Kamera: Johann Feindt
  • Schnitt: Stephan Krumbiegel
  • Ton: Dominik Schleier, Jule Cramer
  • Produktion: Johann Feindt, Doris Hepp
  • Produktionsfirma: ZDF/ARTE
  • Rechte: Johann Feindt
Filmemacherin Tamara Trampe wird im Dezember 1942 in einem sowjetischen Schützengraben bei Voronezh geboren. Ihre Mutter, eine ehemalige Krankenschwester der Roten Armee, erzählt von dieser unglaublichen Geschichte, von anderen Erinnerungen aus Zeiten an der Front und ihrer großen Liebe. Auf den Spuren ihrer Familiengeschichte reist Tamara in die Ukraine und trifft dort unter anderem drei ehemalige Kämpferinnen, die wie ihre Mutter in der grausamen Schlacht dienten. Es entsteht ein emotionales, dokumentarisches Porträt dieser starken Frauen, welches die Tragik des Krieges aus einer intimen persönlichen Sicht vergegenwärtigt und Teil einer unfassbaren Erzählung wird.
  • Drehbuch: Tamara Trampe, Johann Feindt
  • Kamera: Johann Feindt
  • Schnitt: Stephan Krumbiegel
  • Ton: Dominik Schleier, Jule Cramer
  • Produktion: Johann Feindt, Doris Hepp
  • Produktionsfirma: ZDF/ARTE
  • Rechte: Johann Feindt