WIE ROCK'N'ROLL RUINIERT WURDE

Symposium

Drei voneinander unabhängige Musikkomödien mit absurdem Humor bilden einen Omnibusfilm, der die spätjugoslawische Untergangs- und Aufbruchsatmosphäre einfängt: Junge Rebellen und ein Jugo-Ninja. Dracula, eine verführte Unschuld, und dann die ewige Liebe. Eine Schneiderin, ein eifersüchtiger Ehemann und geheime Briefe. Und überall Musik: Volksmusik, Rock'n'Roll, Punkrock, Rap. Die Musik und ein Übermaß an popkulturellen Zeichen sind Ausdruck inoffizieller Subkulturen, ohne jedoch politisch zu sein. Ganz im Gegenteil – den Protagonist/innen dieser Filme geht es im Wesentlichen um sich selbst, um ein unbeschwertes, musikalisches Lebensgefühl.
KAKO JE PROPAO ROKNROL / THE FALL OF ROCK AND ROLL
YUG 1989 / 98 min
Sprache: Serbokroatisch
Regie: Goran Gajić, Zoran Pezo, Vladimir Slavica
  • Drehbuch: Aleksandar Barišić, Biljana Maksić, Branko Vukojević
  • Kamera: Radan Popovic
  • Schnitt: Snežana Ivanović, Mustafa Preševa, Goran Terzić
  • Musik: Vladimir Divljan, Srđan Gojković, Dušan Kojić
  • Ton: Snežana Lalić
  • Besetzung: Nebojša Bakočević, Dragan Bjelogrlić, Branimir Brstina, Velimir Bata Živojinović, Srđan Todorović, Sonja Savić, Anica Dobra, Vesna Trivalić, Branko Đurić
  • Produktionsfirma: Avala Film, Yugoslavia, Maestro Film, Yugoslavia, Faculty of Dramatic Arts Belgrade
  • Weltvertrieb: Avala Studios
Drei voneinander unabhängige Musikkomödien mit absurdem Humor bilden einen Omnibusfilm, der die spätjugoslawische Untergangs- und Aufbruchsatmosphäre einfängt: Junge Rebellen und ein Jugo-Ninja. Dracula, eine verführte Unschuld, und dann die ewige Liebe. Eine Schneiderin, ein eifersüchtiger Ehemann und geheime Briefe. Und überall Musik: Volksmusik, Rock'n'Roll, Punkrock, Rap. Die Musik und ein Übermaß an popkulturellen Zeichen sind Ausdruck inoffizieller Subkulturen, ohne jedoch politisch zu sein. Ganz im Gegenteil – den Protagonist/innen dieser Filme geht es im Wesentlichen um sich selbst, um ein unbeschwertes, musikalisches Lebensgefühl.
  • Drehbuch: Aleksandar Barišić, Biljana Maksić, Branko Vukojević
  • Kamera: Radan Popovic
  • Schnitt: Snežana Ivanović, Mustafa Preševa, Goran Terzić
  • Musik: Vladimir Divljan, Srđan Gojković, Dušan Kojić
  • Ton: Snežana Lalić
  • Besetzung: Nebojša Bakočević, Dragan Bjelogrlić, Branimir Brstina, Velimir Bata Živojinović, Srđan Todorović, Sonja Savić, Anica Dobra, Vesna Trivalić, Branko Đurić
  • Produktionsfirma: Avala Film, Yugoslavia, Maestro Film, Yugoslavia, Faculty of Dramatic Arts Belgrade
  • Weltvertrieb: Avala Studios