goEast 2026: Vorstellung der Jurys // Pressekonferenz // Fokus auf Georgien // EEFFN-Award: PERLA // goEast Partys & Clubhouse

Wiesbaden/Frankfurt, 14. April 2026

Vorstellung der Jurys

Als Vorsitzende der internationalen goEast-Wettbewerbs-Jury konnte goEast 2026 die preisgekrönte georgische Regisseurin und Drehbuchautorin Salomé Alexi gewinnen. Nach Studien an der Staatlichen Kunstakademie Tiflis sowie an der La Fémis in Paris, wo sie 1996 ihr Regiestudium mit Auszeichnung abschloss, gründete sie 2012 die Produktionsfirma 3003 Film Production und produziert seither ihre eigenen Filme. Ihr Kurzfilm FELICITA (GEO 2009) wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet. Ihr Spielfilmdebüt LINE OF CREDIT (GEO/FRA/DEU 2014) feierte Premiere in der Sektion Orizzonti in Venedig. Ihr jüngster Film NUTSA AND LANA GOGOBERIDZE, OR THE DARKNESS IS NEVER COMPLETE (GEO/FRA 2024), inszeniert gemeinsam mit ihrer Mutter Lana Gogoberidze, wurde im Forum Special der Internationalen Filmfestspiele Berlin uraufgeführt. Darüber hinaus übersetzte sie Texte von François Truffaut und Robert Bresson ins Georgische.

Zur Jury gehört auch der lettische Produzent und Regisseur Gints Grūbe. Er hat  Philosophie und Politikwissenschaft studiert und ist Mitbegründer der Produktionsfirma Mistrus Media, die zu den führenden Filmfirmen Lettlands gehört. Als Produzent war er an zahlreichen international gezeigten Filmen beteiligt, darunter THE CHRONICLES OF MELANIE (LVA 2016), THE MOVER (LVA 2018), MY FATHER THE SPY (LVA 2019), SAMUEL’S TRAVELS (LVA 2021), JANUARY (LVA 2022) und MARIA’S SILENCE (LVA/LTU 2024). Er ist Mitglied der Europäischen Filmakademie.

Ein weiteres Jurymitglied ist der polnische Festivalorganisator und Kurator Radek Lipka, der Philosophie und Sprachen in Paris und Köln studiert hat und in Luxemburg niedergelassen ist. Er hat des CinEast Film Festival in Luxemburg 2008 mitbegründet, und war lange Zeit dessen Programmleiter, bevor er 2019 die Festivalleitung übernahm. Darüber hinaus ist Lipka an zahlreichen Filmprojekten beteiligt, darunter Retrospektiven, Filmreihen und Screenings zum LUX Audience Award. 2023 gehörte er mit Heleen Gerritsen zu den Mitbegründern des Eastern European Film Festivals Network (EEFFN). Neben seiner kuratorischen Arbeit ist er auch als Übersetzer tätig.

Auch die Regisseurin, Schnittmeisterin, Dramaturgin und Produzentin Klára Tasovská ist Teil der Jury. Sie studierte Neue Medien an der Akademie der Bildenden Künste in Prag sowie Dokumentarfilm an der FAMU. Ihr Langfilmdebüt FORTRESS (CZE 2012), gemeinsam mit Lukáš Kokeš realisiert, wurde ausgezeichnet und für den LUX Prize nominiert. NOTHING LIKE BEFORE (CZE 2017) feierte Premiere beim IDFA. 2020 gründete sie die Produktionsfirma Somatic Films. Ihr jüngster Film I’M NOT EVERYTHING I WANT TO BE (CZE 2024) wurde in der Panorama-Sektion der Berlinale uraufgeführt, lief auf zahlreichen Festivals und war die tschechische Einreichung für den Oscar.

Außerdem gehört Eszter Tompa zur Jury. Die in Siebenbürgen geborene Schauspielerin, Regisseurin und Autorin begann ihre Schauspielausbildung in Ungarn und setzte sie in Deutschland bei David Esrig fort. Anschließend ließ sie sich in Berlin nieder. Sie arbeitet international in Film, Theater, Performance und Objekttheater und ist in acht Sprachen tätig. Während der Pandemie setzte sie ihr Filmstudium in Rumänien und Spanien fort. Ihr Kurzfilm OEDIPUS MORNING (ROU 2020) wurde beim Transilvania International Film Festival ausgezeichnet. Zuletzt war sie als Hauptdarstellerin in KONTINENTAL ’25 (ROU 2025) von Radu Jude zu sehen, der bei der Berlinale ausgezeichnet wurde und ihr Preise als beste Schauspielerin, unter anderem in Chicago und Gijón, einbrachte.

Die Jury der FIPRESCI

Der internationale Verband der Filmkritik FIPRESCI, der in diesem Jahr sein 101-jähriges Bestehen feiert, ist mit einer dreiköpfigen Jury sowie einem Diskussionspanel mit den Filmkritiker*innen Mariana Hristova, Mariola Wiktor und Stojan Sinadinov, moderiert von Marta Moneva-Enchev, vertreten. Das Panel mit dem Titel „WHO OWNS THE REVOLUTION“ widmet sich der Untersuchung filmischer Perspektiven auf Revolution, Erinnerungskultur und gesellschaftliche Umbrüche im Kino und findet am Samstag, 25. April, statt.

Zur diesjährigen FIPRESCI-Jury gehört Silvia Bahl, deutsche Medien- und Kulturwissenschaftlerin, freie Autorin und Filmkritikerin mit einem besonderen Fokus auf osteuropäisches Kino. Seit mehr als zehn Jahren schreibt sie für verschiedene Print- und Onlinemedien, darunter Filmdienst und Der Freitag. Mit dabei ist auch Mariola Wiktor, polnische Filmkritikerin und Journalistin sowie Gastdozentin an der AMA Film Academy in Warschau. Sie schreibt für zahlreiche Medien wie Gazeta Wyborcza, Kino und Film&TV Kamera und berichtet von internationalen Festivals. Zudem war sie künstlerische Leiterin des Forums des Europäischen Kinos „Cinergia“ in Łódź. Das dritte Jurymitglied ist der Filmkritiker, Autor und Medienexperte Stojan Sinadinov aus Skopje. Seit den späten 1980er-Jahren schreibt er über Filmgeschichte und -theorie sowie über Kunst und Kultur in Nordmazedonien und der Region.

East-West Talent Lab Jury

Zur East-West Talent Lab Jury gehört die Kölner Filmproduzentin Bettina Brokemper, die ihre Produktionsfirma Heimatfilm im Jahr 2003 gegründet hat und für ihren klaren Fokus auf anspruchsvolle internationale Koproduktionen international anerkannt ist. Bislang hat sie mehr als 50 preisgekrönte Spielfilme produziert, die weltweit ausgewertet wurden. Ebenfalls dabei ist die Filmproduzentin, Regisseurin und Kuratorin mit Schwerpunkt auf sozialen und politisch engagierten Dokumentarfilmen, Veronika Janatková. Sie leitet die in Prag ansässige Produktionsfirma Pandistan. Seit September 2025 ist sie die Programmdirektorin des Instituts für Dokumentarfilm in Prag. Ein weiteres Jurymitglied ist der belarussisch-deutsche Drehbuchautor und Regisseur Aliaksei Paluyan. Sein Dokumentarfilmdebüt COURAGE feierte 2021 auf der 71. Berlinale Premiere und wurde anschließend auf bedeutenden Filmfestivals wie IDFA, Visions du Réel, CPH:DOX, Hot Docs und Sheffield Doc gezeigt. Er ist Mitglied der Europäischen Filmakademie und Gründer der Belarussischen Akademie für unabhängigen Film (BIFA).

RheinMain-Kurzfilmpreis Jury

Die RheinMain-Kurzfilmpreis-Jury besteht wie gewohnt aus drei im Rhein-Main-Gebiet im Filmbereich tätigen Jurymitgliedern: Marie-Hélène Gutberlet studierte Kunstgeschichte, Philosophie sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft, unter anderem in Frankfurt am Main, wo sie 2002 in Filmwissenschaft promovierte. Zwischen 2010 und 2020 arbeitete sie überwiegend freiberuflich als Kuratorin, Autorin und Künstlerin. Seit 2020 ist sie Professorin für Film an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Dascha Petuchow ist eine aufstrebende Filmemacherin und Teil eines Produktionskollektivs mit Sitz in Wiesbaden. 2021 gründete sie gemeinsam mit Kommiliton*innen die Produktionsfirma Plotlessfilm, die heute in Frankfurt ansässig ist und sich auf Projekte an der Schnittstelle von Genre- und Arthousekino konzentriert. Pavel Schnabel, 1946 in der Tschechoslowakei geboren, studierte an der Film- und Fernsehakademie (FAMU) in Prag und verließ das Land kurz nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen 1968. Seither lebt und arbeitet er in Deutschland als freiberuflicher Autor, Regisseur, Kameramann und Produzent.

Die goEast Pressekonferenz

Das Programm von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films stellte Festivalleiterin Rebecca Heiler am heutigen Dienstag, 14. April, der Presse in der frisch renovierten Caligari FilmBühne vor. goEast zeigt von Dienstag, 21. April. bis Montag, 27. April, 76 Filme aus 40 Ländern.

Christine Kopf, Künstlerische Direktorin des DFF teilte mit: „Seit 26 Jahren bringt das DFF Filmkunst aus Mittel- und Osteuropa und den ehemaligen Sowjetrepubliken in Zentralasien nach Wiesbaden und macht die hessische Landeshauptstadt für einige Tage zu einem Hotspot der Filmkultur. Ich freue mich, dass wir in den aktuellen Kriegs- und Krisenzeiten einen Raum für Gespräche, Debatten und konstruktive Auseinandersetzungen bieten, den unsere Demokratie dringend braucht.“

Rebecca Heiler, die goEast seit Sommer 2025 leitet, erklärte: „2026 ist goEast das erste Festival, das in der gerade wiedereröffneten Caligari FilmBühne stattfindet. Wir freuen uns also umso mehr auf ein volles Haus und viele Begegnungen zwischen Filmschaffenden und Kinobesucher*innen hier und in allen anderen Spielstätten. Mit 76 Filmen und mehr als 100 Veranstaltungen bringen wir die Länder des östlichen Europas und darüber hinaus in die Region. Unser neu ausgerufenes Fokusthema stellt dieses Jahr einiges auf den Kopf, vom Festivalmotiv bis hin zur romantischen Auffassung von Revolution. Das Programm ist in diesem Jahr sehr mutig, und es gibt kleinere und größere Neuerungen. Ich bin dem gesamten Team, unseren Förderern, Sponsoren und Partnern sehr dankbar für das Engagement und die Unterstützung, denn nur so lässt sich ein solch anspruchsvolles Programm realisieren.”

Anna Schoeppe, Geschäftsführerin von HessenFilm und Medien GmbH, teilte mit: „goEast eröffnet Perspektiven auf Mittel- und Osteuropa, die wir viel zu selten sehen, und schafft damit einen Raum für Austausch, der gerade heute unverzichtbar ist. Mit Ada Solomon bringen wir beim goEast Festival außerdem eine der prägendsten Produzentinnen Europas mit der hessischen Branche und den Teilnehmenden des East-West-Talents-Labs ins Gespräch. Diese Verbindung von künstlerischem Anspruch und gezielter Nachwuchsförderung macht goEast besonders und ist auch für uns als Hessen Film & Medien von großer Bedeutung.“

Für Stadtrat Dr. Hendrik Schmehl hat das goEast Filmfestival eine besondere Relevanz: „goEast ist ein prägender Bestandteil des kulturellen Lebens der Landeshauptstadt Wiesbaden. Sein dezidierter Fokus auf den gemeinsamen Austausch über sprachliche und politische Grenzen hinweg macht das Festival zu einem unverzichtbaren Stück gelebter Demokratie in unserer Stadt.“

Um die 120 Gäste aus der Filmbranche Mittel- und Osteuropas werden zum Festival in Wiesbaden erwartet.

EEFFN PREISTRÄGERFILM: PERLA

Noch bevor das Festival begonnen hat, steht der erste Preis fest. Der EEFFN Award, der Preis des Netzwerks osteuropäischer Filmfestivals, zu dem goEast gehört, geht 2026 an das slowakischen Familiendrama PERLA (AUT, SVK 2025) der Regisseurin Alexandra Makarová. Die slowakische Künstlerin Perla lebt mit ihrer klavierbegeisterten Tochter Julia im Wien der 1980er Jahre. Die Mutter kratzt jeden Monat gerade so das Geld für die Klavierstunden zusammen, da lernt sie Josef kennen, der ihr und Julia Liebe und Sicherheit bietet. Doch ihre Vergangenheit holt die mutige Frau ein. Der Film wird während der Festivalwoche in Wiesbaden vorgeführt.

Fokus auf Georgien: PRISONERS OF CONSCIENCE

Seit 2023 demonstrieren in Georgien zehntausende Menschen gegen den Regierungskurs mit Russland. Hatten die Proteste 2023 noch Erfolg, wird seit dem Herbst 2024 systematisch jede Opposition unterdrückt. Menschen werden aus politischen Gründen inhaftiert. Das Nationale Georgische Filmcenter (GNFC) wurde politisch gleichgeschaltet. Als Reaktion darauf gründeten Filmschaffende ein unabhängiges Georgisches Filminstitut. In einer Podiumsdiskussion im Heimathafen im Alten Gericht am Freitag, 24. April, wird die Rolle von Filmschaffenden in der aktuellen Situation besprochen. Teilnehmer*innen sind die Regisseurin und Präsidentin des Georgischen Filminstituts Salomé Alexi, der Politikwissenschaftler Gaga Gogoladze sowie der Arzt und Zeitzeuge Reinhard Kaul-Seeger.

Das dazugehörige Kurzfilmprogramm zeigt elf Filmemacher*innen, die zugleich elf Gefangene sind: Das fortlaufende Filmprojekt versammelt kurze filmische Porträts von Menschen, die in Georgien aus politischen Gründen inhaftiert sind und als „Prisoners of Conscience” (dt. „Gewissensgefangene”) gelten. Die Filme reagieren auf die zunehmende Repressionen nach den umstrittenen Parlamentswahlen 2024 und geben jenen Gesicht und Stimme zurück, die durch staatliche Propaganda unsichtbar gemacht werden sollen. Die Reihe versteht sich als wachsendes filmisches Archiv des Widerstands.

Filmgespräche und Filmtalks

Dramen, Dokumentarfilme, Komödien, Satire und Porträts aus dem Osten und der Mitte Europas – im Herzstück des Festivals, dem Wettbewerb, gibt es erneut eine große Vielfalt. Der Wettbewerb bietet einem breiten Publikum aus Wiesbaden und der Region die Chance, Höhepunkte des aktuellen mittel- und osteuropäischen Films näher kennenzulernen. Die Filme werden in den Originalsprachen mit englischen, sowie in der Caligari FilmBühne mit zusätzlichen deutschen Untertiteln gezeigt. Nach der Vorführung gibt es im jeweiligen Kino Filmgespräche mit den Filmgästen.

Darüber hinaus können Besucher*innen bei dem Format „Filmtalks” mit den Filmschaffenden ins Gespräch kommen. Am Filmtalk FAMILY BUSINESS am Mittwoch, 22. April, nehmen Hana Jušić, Regie von GOD WILL NOT HELP, Iga Lisa, Regie von BALTYK, Markéta Ekrt Válková, Regie von AMIRA’S CHILDREN sowie die Produzentin Ada Solomon teil. Am Filmtalk FOCUS ON UKRAINE am 24. April nehmen Olena Gepper von Dekoloniale Ukraine sowie Glib Lukianets, Produzent von  FLOWERS OF UKRAINE und Iryna Kyporenko, Produzentin von CLOUDS MOVE WITH GREAT SPEED teil. Am Filmtalk A LIFE’S LEGACY am Samstag, 25. April, nehmen Giedrė Žickytė, Regie von A GOODNGHT KISS, Laila Pakalniņa,  Regie von CAT ON MY MIND, Arym Kubat Aktan, Regie von BLACK RED YELLOW und Alexandra Bidian, Regie von SCHON LANGE KEIN FRÜHLING statt. Am Filmtalk SOMETIMES THIS SPACE COULD HURT YOU am Sonntag, 26. April, nehmen Tamar Kalandadze und Julien Pebrel, Regie von KARTLI KINGDOM, Miro Remo, Regie von BETTER GO MAD IN THE WILD sowie Béla Varadi, Koregie von THE EXHIBITION teil. Die Filmtalks finden jeweils um 21 Uhr im goEast Clubhouse im Alten Gericht statt.

goEast Partys

Für gute Stimmung und Tanzlaune sorgen die goEast-Partys und die gemütliche Bar im Clubhouse im Heimathafen im Festivalzentrum. Am Freitag, 24. April um 22.30 Uhr findet die GOEAST PARTY@ALTES GERICHT unter dem Motto „Revolution“ statt. 2026 mischt goEast Resident-DJ Janeck seine bekannten Beats mit Sounds aus der Region des Kongo. Erstmals darf man ein goEast Teammitglied an den Reglern begrüßen. Neben DJ Janeck wird Redaktionsleiter und DJ-Nachwuchshoffnung Stefan Schuchort aka DJ Petit Pois sein Bestes geben, das Publikum mit goEast Discohits in Ekstase zu versetzen. Die zweite Party LUDMILA POGODINA@SCHLACHTHOF findet am Samstag, 25. April, um 23 Uhr statt. Die multidisziplinäre Künstlerin Ludmila Pogodina aus Minsk, die seit 2022 in Berlin lebt, kombiniert Genres, Sprachen und Einflüsse und schafft so eine eklektische Setlist, die ein weites Spektrum von selbstbewussten Punk-Manifesten über dunkle elektronische Tracks bis hin zu sinnlichen Geschichten über den Körper umfasst.

Der goEast Katalog ist fertig und auf der Website in unserem Downloadbereich verfügbar. Ebenfalls dort findet man das Bildmaterial.

Das komplette Programm für die 26. Ausgabe von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films ist auf der Webseite des Festivals veröffentlicht.

goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films wird vom DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum veranstaltet und von zahlreichen Partnern unterstützt. Hauptförderer und Partner sind die HessenFilm und Medien GmbH, die Landeshauptstadt Wiesbaden, der Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis.

Hauptmedienpartner sind 3sat, Deutschlandfunk Kultur und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.