Das diesjährige goEast-Symposium (23. bis 26. April 2026) steht unter dem Titel „Filmische Strategien des Widerstands“ und fragt nach politischen, ästhetischen und historischen Formen widerständiger Filmpraxis im Kontext von Ost-West-Beziehungen und ihren globalen Auswirkungen. In Vorträgen und Filmvorführungen verbindet es historische Perspektiven mit gegenwärtigen Positionen. Das viertägige Programm versammelt und untersucht sehr unterschiedliche Beispiele emanzipatorischer Filmpraxen – von der Politisierung an der Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) um 1968 über die Umbrüche der Wendezeit bis zu jüngeren Protestbewegungen in Belarus, der Ukraine, Nigeria oder Chile.
Das Symposium wird geleitet und wurde kuratiert von Borjana Gaković.


















