LADONI HÄNDE

In einem Monolog richtet sich der Erzähler an seinen ungeborenen Sohn. Dazu sind grobkörnige 16mm-Bilder in Schwarzweiß von Chişinăus Armenviertel zu sehen. Das soziale Elend der gesellschaftlich Ausgegrenzten scheint stets ins Heilige zu wandeln. So fasziniert HÄNDE auf streitbare Weise. Während der frühe Pier Paolo Pasolini das italienische Subproletariat ins Zentrum stellt, sind es hier die Nishie, die Ärmsten unter den Bettler:innen, die sichtbar werden und durch ihre Existenz gegen gesellschaftliche Zwänge Widerstand leisten.
Trailer
präsentiert von:

Russland 1994
140 min, DCP, b/w


Russisch
Original mit englischen Untertiteln

Regie

Artur Aristakisyan

Buch

Artur Aristakisyan

Kamera

Artur Aristakisyan

Schnitt

Artur Aristakisyan

Musik

Giuseppe Verdi

Produktion

Artur Aristakisyan

Produktionsfirma

Russian State University of Cinematography (VGIK)

Rechte

Intercinema Agency

Vorstellungen:
On demand: