Einreichung Open Frame Award

Die Ausschreibung für die 20. Ausgabe von goEast für den Open Frame Award ist gestartet. Filmemacher*innen aus Mittel- und Osteuropa sowie deutschen Hochschulen sind eingeladen ihre Virtual-Reality-Projekte und 360°-Arbeiten einzureichen.

Die Einreichung ist möglich über unsere Festivaldatenbank Eventival oder über das Online-Portal FilmFreeway. Die Einreichung ist bis zum 15. Februar 2020 möglich.

Zur Einreichung via Eventival.

Zur Einreichung via FilmFreeway.

Richtlinien goEast 2020 – OPEN FRAME AWARD (Virtual Reality & 360°)

1. Filmemacher*innen und VR-Künstler*innen aus Mittel- und Osteuropa sowie deutschen Hochschule sind dazu aufgerufen, ihre Arbeiten beim 20. goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films einzureichen. Das Festival findet vom 05.05.-11.05.2020 in Wiesbaden statt und ist ein Projekt des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt). Koproduktionen sind nur zugelassen, wenn der/die Künstler*in und die Produktionsfirma der Arbeit aus einer der oben genannten Regionen kommt (zugelassene Länder sind unter 8. aufgelistet).

2. Jede eingereichte Arbeit muss einzeln mit einem vollständig ausgefüllten Anmeldeformular eingereicht werden (via eventival). Online-Einreichungen via Filmfreeway sind ebenfalls möglich. Es wird einen zweistufigen Einreichprozess für 360°-VR-Arbeiten geben. Die erste Phase dient zur Information über das Projekt. Die eingereichten Werke sollten aktuelle Produktionen aus den Jahren 2018, 2019 oder 2020 sein. Die Maximaldauer pro Werk beträgt 30 Minuten. Der Inhalt wird nur in der Originalsprache mit englischen Untertiteln wiedergegeben. Bewerbungen gelten nur als vollständig, wenn sie eine kurze Zusammenfassung, eine Biografie und eine Filmografie des/der Künstlers*in enthalten.

3. Wenn das Projekt ausgewählt wird, müssen die Medien in voller Auflösung auf einer Festplatte angeliefert werden. Für die Einreichung kann eine Ansichtsversion des Projekts via Youtube oder ähnlichem eingereicht werden. Diese kann auch passwortgeschützt erfolgen. Der Ton muss jedoch abspielbar sein.

4. Es gibt keine Einreichgebühren und wir zahlen keine Vorführgebühren. Das eingesandte Vorschaumaterial verbleibt im Festivalarchiv. Die archivierten Werke sind ausschließlich für akademische und kuratorische Zwecke zugänglich. Zum Zwecke der Außendarstellung (Werbemittel und Pressearbeit) des Festivals liefert der/die Einreicher*in Texte und Bilder, und räumt dem Festival die Rechte zur Verwendung im Festivalkatalog, Programmheft, der Webseite und anderen Werbemitteln ein. Des Weiteren werden Rechte eingeräumt, den Trailer und Ausschnitte des Films zu Werbe- und Pressezwecken zu verwenden. Mit der Einreichung der Materialien bestätigt der/die Einreicher*in die Rechte an den Materialien zu besitzen.

5. Das Ergebnis des Auswahlprozesses wird im März 2020 per E-Mail bekannt gegeben. Wenn ein Werk ausgewählt wurde, fordern wir Medien in voller Auflösung auf einer Festplatte an. Wir werden die Filmschaffenden und Künstler*innen nach Möglichkeit einladen, während des Festivals nach Wiesbaden und Frankfurt zu kommen, um ihre Arbeiten vorzustellen. Das Auswahlverfahren wird nicht öffentlich durchgeführt und Entscheidungen können nicht gerichtlich angefochten werden. Die ausgewählten Werke werden an den Festivalstandorten in Wiesbaden und Frankfurt präsentiert.

6. Die Festivalleitung ernennt eine unabhängige internationale Jury, die den Gewinner des Open Frame Award (5.000 Euro, gestiftet von der BHF-BANK-Stiftung) ermittelt. Die Entscheidung der Jury ist endgültig und die Jury ist nicht verpflichtet, ihre Entscheidungen zu begründen. Das Preisgeld kann nicht aufgeteilt werden. Die Auszahlung des Preisgeldes erfolgt entweder persönlich in Bar während des Festivals oder wird innerhalb von sechs Monaten nach Ende des Festivals auf das Bankkonto des/der Gewinners*in überwiesen.

7. Die Arbeiten und Projekte dürfen nur von dem/der Rechteinhaber*in oder seinem/r Vertreter*in eingereicht werden. Mit der Einreichung werden die Bedingungen des Festivals akzeptiert.

8. Einreichungen aus folgenden Ländern sind zulässig:
Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus / Weißrussland, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland (Hochschulen), Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Kosovo, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Republik Moldau, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tadschikistan, Tschechien, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, Usbekistan

9. Gerichtsstand des Festivals ist Frankfurt am Main.

10. Einreichfrist ist der 15. Februar 2020.